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Was steckt wirklich hinter dem Grübeln?

Der letzte Beitrag sollte dich inspirieren, um wieder mehr die Körperbene, deinen inneren Kompass zu spüren. Heute möchte ich dir zeigen, wie du mit der Grübelfalle bestmöglich umgehst, wenn die Achtsamkeit doch mal verloren geht.

Grundsätzlich ist es ein positives Vorhaben unseres Gehirn, ein Problem durch Denken zu lösen. Nur geht es beim Grübeln viel tiefer, nämlich um ein kokretes Gefühl, das das Problem begleitet, wie Traurigkeit, Wut oder Enttäsuchung. Im Grübeln sind wir dann, wenn wir versuchen, Emotionen zu meiden und das funktioniert leider nicht. Deshalb gehe in der zweiten Übung einen Schritt zurück:

  • akzeptiere den Zustand des Grüblens und betrachte die Gedanken...ist es nur ein Wiederkehrender? Sind es mehrere?
  • schließe gern die Augen und spüre deinen Emotionen nach: Wo sitzt dieses Gefühl oder die Gefühle?
  • stell dir die Frage: Bin ich mit Grübeln jetzt der Lösung näher gekommen? 4x Nein?...dann Achtung: Grübelfalle!
  • oder: Was wird wohl mein nächster Gedanke sein?

Diese Übung nimmst dem Grübeln zumindest die Emotionen, die sich dahinter verstecken können und damit das Gewicht

 

Wann sucht dich dieses Grübeln heim?...

 

Feel inspired - deine Kristin

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